[FrauenForum] Gender-Café

Gender-Café soll den Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine Möglichkeit geben, sich mit dem Thema der Gleichberechtigung im weitesten Sinne zu befassen.

Ziel ist es die Sensibilisierung zu fördern und Möglichkeiten für die Eigeninitiative zu schaffen, um eine gleichberechtigte, selbstbestimmte Lebensweise der Geschlechter zu ermöglichen.

Die ersten drei Veranstaltungen sind als Grundkurs zu sehen.

Referentinnen: 
Marlies Hesse – Journalisten / Namensgeberin der Marlies Hesse Nachwuchspreis für Journalistinnen
Dr. Elisabeth Stiefel – Feministische Ökonomi

Termine:
03.08.2016 / 18:00 Uhr – Grundkurs/ Zeitreise Gender
11.05.2016 / 18:00 Uhr – Grundkurs / Zeitreise Gender

Veranstaltungsort:
SYNKO Synergie Köln e.V.
Untersachsenhausen 37
50667 Köln

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Şirin Eroğlu: eroglu@ikult.com

Rheinlandgespräche: Alevitentum in Deutschland

(Köln, 25.05.2016) Im Rahmen des Projektes „Rheinlandgespräche“ referierte die Jun.-Prof. Dr. Béatrice Hendrich der Universität Köln über das Thema “Alevitentum in Deutschland”.

Nach dem Anwerbeabkommen mit der Türkei sind aus vielen Regionen, hauptsächlich aus den Ostanatolische Städten Aleviten nach Deutschland eingereist. Zunächst war die Unterscheidung der Aleviten kaum möglich, da sie sich verdeckt hielten. Begründet war dies durch die Spannungen und Verfolgungen aus dem Herkunftsland.

Von den Aktivitäten in sog. deutsch-türkischen Begegnungstätten bis zur Gründung eines Dachverbandes, dem zwar nicht alle Vereine untergeordnet sind, ist die Geschichte der Aleviten, die spannende Geschichte der Identitätsfindung einer Minderheit in einer Minderheit.

un.-Prof. Dr. Béatrice Hendrich

Am Ende des Vortags gab es die Möglichkeit für Zuhörer Fragen zu der Thematik zu stellen.

Sonntagsgottesdienst in der AntoniterCityKirche und der Besuch der Dialog Schule in Buchheim

(Köln, 10.April 2016) Die Mitglieder von ikult e.V. hatten sich über die Einladung von Pfarrer Markus Herzberg und den Presbyteriums Mitgliedern zum Sonntagsgottesdienst sehr gefreut. In der Predigt sprach er über die Ängste und Unsicherheit, die viele Menschen in Deutschland momentan bewegen. Die Medienerstattungen über die Flüchtlinge und den Islam werden sehr unterschiedlich von politischen Parteien und Medien kommentiert, was dann in der Bevölkerung zu Vorurteilen gegen Menschen anderer Herkunftsländer und Religionen führt! Pfarrer Markus Herzberg konnte dies durch Beispiele und Zitate, die in den Medien von öffentlichen Personen geäußert wurden, widerlegen. Die Menschen behalten eher das Negative als das Positive aus den Medien! Die prägende Aussage die mir, Rüdiger Sorge, an diesem Tag in Erinnerung blieb, ist die Frage, ob ein gläubiger Mensch, der sich mit anders gläubigen Menschen austauscht oder diesen hilft, dadurch sein Glauben verlieren kann und den anderen Glauben annimmt?

Pfarrer Markus Herzberg sagte: Nun eher nicht, wenn der Glaube fest im Herzen ist. Denn in den aller Welt Religionen ist hinterlegt, dass man den Mitmenschen helfen soll und eine Verantwortung gegenüber der sozialen Gesellschaft hat, egal welche Religionsgemeinschaft der Andere angehört. Leider haben das einige unserer Gesellschaft vergessen. Deshalb sollte jeder mit gutem Beispiel voran gehen und den Dialog zum Mitbürger in der Nachtbarschaft suchen.

Pfarrer Markus Herzberg lud die Anwesenden im Anschluss des  Gottesdienstes zum gemeinsamen Austausch im offenem Dialog im Gemeindesaal bei Kaffee, Tee und Gebäck ein. Dort wurden die anwesenden Gläubigen mit einfachen Fragen zu Ihren Glauben überrascht, die sie sich sonst so nicht mehr gestellt haben. Sowohl die Christen wie auch Moslimen tauschten sich über ihre Gebräuche und Gedanken aus, um festzustellen, dass eigentlich die Tagesabläufe nicht so unterschiedlich sind, außer dass man sich unterschiedlich kleidet!

Gegen Mittag lud der Vorstandsvorsitzende von ikult e.V. Dogan Erol, die Anwesenden zu einer Besichtigung in die Dialog Schule ein. Mit ca. 20 Personen wurden wir unter der Führung vom Geschäftsführer der Dialog Schule Genç Osman Esen durch die Schule geführt! Er erzählte von der Zeit als die Schule als Idee entstand bis zum heutigen Tage und das der Einsatz sich zum Wohle der Kinder und Jugendlichen mehr als gelohnt hat. Auch das die Schulleitung und das Lehrerkollegium stolz darauf sind, dass die Schule die Europamedaille verliehen bekommen hat und als Referenzschule im Regierungsbezirk Köln im Netzwerk der Zukunftsschule NRW als Beispiel für andere Schulen benannt wurde.

Ein gemeinsames Mittagsbuffet in der Schulmensa rundete diesen gemeinsamen Sonntag ab.

Rheinlandgespräche mit Frau Jun.-Prof. Dr. Béatrice Hendrich

ACHTUNG, Veranstaltungsort hat sich geändert, bitte beachten, Danke.

Das FrauenForum des Interkultureller Dialog e.V. (ikult) möchte Sie recht herzlich zum „Rheinlandgespräche“ „Alevitentum in Deutschland“ mit Frau Jun.-Prof. Dr. Béatrice Hendrich von der Universität zu Köln, Fachbereich: Sprachen und Kulturen der Islamischen Welt (Türkei, Zypern) am Donnerstag, den 26.05.2016 um 19.00 Uhr, einladen.

Frau Jun.-Prof. Dr. Béatrice Hendrich wird einen Vortrag (Dauer ca. 45 Minuten) über das „Alevitentum in Deutschland“ halten. Anschließend ist auch Zeit, um im offenen Dialog mit allen Beteiligten zu treten. Frau Jun.-Prof. Dr. Béatrice Hendrich und das ikult Team stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

Mit den Rheinlandgesprächen möchten wir der Öffentlichkeit eine Schnittstelle zum Spannungsfeld aktueller Themen und der interkulturellen und der transkulturellen Dialogarbeit bieten. Weitere Informationen zum Projekt “Rheinlandgespräche” finden Sie hier.

Das FrauenForum des ikult e.V. freut sich, Sie zahlreich empfangen zu dürfen.

Die Veranstaltung kann leider nicht in unseren Vereinsräumlichkeiten stattfinden, Neuer Veranstaltungsort:

SYNKO Synergie Köln e.V.,
Unter Sachsenhausen 37,
50667 Köln

ca. 750 Meter (9 Minuten Fusweg) von ikult e.V. aus Richtung Kölner Dom/ Hauptbahnhof die Christophstr. /Gerionstr./Unter Sachsenhausen lang.

 

Wir bitten um Anmeldung unter: frauenforum@ikult.com

  • Datum: 26.05.2016, Donnerstag
  • Zeit: 19:00 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten)

Journalistin Elmas Topcu besucht FrauenForum

(Köln, 30.01.2016) Die WDR-Journalistin und Redakteurin Elmas Topcu referierte auf Einladung des FrauenForums im Rahmen des ikult-Projekts „Rheinlandgespräche“ zum Thema „Medien und Medienlandschaft in Deutschland“.

In einer kurzen Eröffnungsrede stellte das FrauenForum seine Tätigkeiten und das Konzept der Rheinlandgespräche vor. Demnach versuche der Interkultureller Dialog e.V. mit den Rheinlandgesprächen der Öffentlichkeit eine Schnittstelle zum Spannungsfeld aktueller Themen und der interkulturellen und der transkulturellen Dialogarbeit zu bieten. Dabei interessiere sich der Verein auch besonders für die Rolle von Medien in der Gesellschaft im Zeitalter der Digitalisierung.

Anschließend wurde bei einem gemeinsamen Brunch die Gesprächsrunde eröffnet. Zunächst präsentierte Elmas Topcu ihren Werdegang, wie sie nach Deutschland kam und ihre Tätigkeit beim WDR aufnahm. Sehr spannend war für die Teilnehmer der Bildungsweg von Frau Topcu. Sie erklärte dazu, sie hätte sich zu Beginn keine festen Ziele für die Zukunft gesetzt, so dass der Wechsel zu ihrem jetzigen Beruf erst möglich werden konnte. Die Kenntnisse aus ihrem Studium, vor allem aus den Bereichen Physik und Mathematik, hätten ihre analytischen Fähigkeiten gefördert. Dadurch könne sie ergebnisorientiert arbeiten und zudem Zukunftsprognosen schließen. Diese Eigenschaften seien in ihrem Beruf unverzichtbar, so Topcu.

Daneben berichtete Topcu von ihren vielfältigen Tätigkeiten. So beispielsweise von der Produktion des Dokumentationsfilms „Der Kuaför aus der Keupstraße“, in der sie zusammen mit Andreas Maus den Nagelbombenanschlag der NSU in der Kölner Keupstraße aus dem Jahr 2004 thematisiert und die Auswirkungen auf das Leben der Menschen in der Keupstraße veranschaulicht. Ausgestrahlt werde der Film in den Kinos Ende Februar.

Auf die Frage woher sie sich die Motivation und den Mut nehme, die schwierigen, wenn nicht gefährlichen Recherchen zu betreiben, antwortete Topcu, dass sie nach ihrem Gewissen handle, das ihr auch die nötige Kraft für ihre Arbeit gebe. Elmas Topcu beeindruckte die Gäste mit ihrem Streben nach kritischer Berichterstattung und der Suche nach Wahrheit und Aufklärung.

Rheinlandgespräch mit WDR-Journalistin Elmas Topçu

Das FrauenForum des Interkultureller Dialog e.V. (ikult) möchte Sie recht herzlich zum Rheinlandgespräch „Medien und Medienlandschaft in Deutschland“ mit der WDR-Journalistin Elmas Topçu, am Samstag den 30.01. ab 11.00 Uhr, einladen.

An diesem Vormittag haben Sie die Gelegenheit Elmas Topçu, Moderatorin und Redakteurin beim WDR, bei einem gemeinsamen Brunch kennenzulernen. Möchten Sie mehr über ihre journalistische Tätigkeit erfahren oder interessieren Sie sich für die Medienlandschaft in Deutschland? Haben Sie Rückfragen zu aktuellen politischen Ereignissen? Dazu haben Sie hier die Gelegenheit aus erster Hand Informationen zu erhalten. Nach einem gemeinsamen Brunch und Kennenlernen wird es eine Gesprächsrunde geben.

Mit den Rheinlandgesprächen möchten wir der Öffentlichkeit eine Schnittstelle zum Spannungsfeld aktueller Themen und der interkulturellen und der transkulturellen Dialogarbeit bieten. Weitere Informationen zum Projekt “Rheinlandgespräche” finden Sie hier.

Das FrauenForum des ikult e.V. freut sich, Sie zahlreich empfangen zu dürfen.

  • Datum: Samstag, 30.01.2016
  • Uhrzeit: 11.00 Uhr – 14.00 Uhr
  • Ort: SYNKO Synergie Köln e.V., Unter Sachsenhausen 37, 50667 Köln

Neujahrsempfang

Der Interkultureller Dialog e.V. lädt seine Mitglieder, Förderer, Freundinnen und Freunde sowie alle Interessierte herzlich zu einem Neujahrsempfang am 15.01.2016 um 19.00 Uhr ein.

An diesem Abend haben Sie Gelegenheit das Jahr Revue passieren zu lassen sowie sich auf das neue Jahr einzustimmen. Hat Ihnen letztes Jahr etwas besonders gefallen? Haben Sie neue Projektideen? Gibt es noch jemanden den Sie im Verein nicht kennengelernt haben? Oder wollen Sie einfach nur einen schönen interkulturellen Abend erleben? Für all das haben Sie hier Gelegenheit.

Nach einer Begrüßungsrede des Vorsitzenden Doğan Erol dürfen sich die Gäste an einer Comedy-Einlage von Murat İşboğa, der sich mit der Theatergruppe „Halber Apfel“ einen Namen gemacht hat, erfreuen. Das „ikult-Ensemble“ wird für die musikalische Untermalung des Abends sorgen. Selbstverständlich wird für das leibliche Wohl gesorgt. Für den Empfang werden wir die Räumlichkeiten der Unternehmervereinigung SYNKO Synergie Köln e.V. nutzen.

Wir freuen uns, Sie zahlreich empfangen zu dürfen.

  • Datum: Freitag, 15.01.2016
  • Uhrzeit: 19.00 Uhr – 21.00 Uhr
  • Ort: SYNKO Synergie Köln e.V., Unter Sachsenhausen 37, 50667 Köln

Kirchenführung durch die Antoniterkirche

In Ergänzung zu unserem Projekt „Lebens- und Glaubenswelten in Deutschland – Die Wahrnehmung des ‚Anderen‘ in unseren Köpfen“ lädt die Evangelische Gemeinde Köln zu einer Kirchenführung durch die AntoniterCityKirche mit Schwerpunkt auf dem interreligiösen Dialog ein:

Wir möchten in dieser speziellen Führung gerne zeigen, was eine christliche (hier: evangelische) Kirche im Allgemeinen ausmacht. Zusätzlich würden wir gerne zeigen, was es in der Antoniterkirche in Köln im Besonderen zu sehen gibt. Der Schwerpunkt liegt hier auf den Kunstwerken des Bildhauers Ernst Barlach (1870 – 1938), die überregionale Bedeutung haben. Im Anschluss an die Führung würden wir gerne zu einem Gespräch in unser Gemeindezentrum einladen. Ziel sollte es sein, miteinander ins Gespräch zu kommen um Gemeinsamkeiten zwischen unseren Religionen zu entdecken (oder auch um die Andersartigkeit der Anderen besser zu verstehen).

Martin Weiler für die Evangelische Gemeinde Köln / AntoniterCityKirche

Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 22.01.2016 mit einer Mail an folgende E-Mail Adresse an: info@ikult.com

  • Datum: Samstag, 23.01.2016
  • Uhrzeit: 15.00 Uhr
  • Ort: AntoniterCityKirche Köln, Schildergasse 57, 50667 Köln

Terroranschläge in Paris – Beileidsbekundung

Fassungslos verfolgen wir die Berichterstattung über die Anschlagsserie in Paris vom gestrigen Abend. Erschüttert und zutiefst betroffen sind wir vor allem über den Tod von mindestens 118 unschuldigen Menschen.  Den Familien, Freunden und Bekannten der Opfer sowie der gesamten französischen Bevölkerung sprechen wir unser tiefstes Mitgefühl aus.

Diese verabscheuungswürdigen Terrorakte waren zweifelsohne Angriffe auf die freiheitlich demokratischen Grundwerte und betreffen daher alle Menschen, die diese Werte teilen. Wir als Interkultureller Dialog e.V. nehmen daher den Terror von Paris auch als Angriff auf unsere Grundwerte wahr. Diese gilt es nun geschlossen zu  verteidigen!

Terror hat zwar keine Religion, doch wie aus der medialen Berichterstattung herauszuhören ist, handelt es sich bei den Terroristen vom gestrigen Abend wohl um religiös motivierte Täter, die dem sogenannten Islamischen Staat (IS) nahestanden.  An dieser Stelle distanzieren wir uns ausdrücklich von jedweder Gewalt und verurteilen den Terror im Namen des Islam auf das Allerschärfste.

Davon überzeugt, dass die französische Gesellschaft gestärkt aus dieser Krise hervorgehen wird, widmen wir unsere Gebete den Opfern und den Angehörigen der Terroranschläge.

Bund Deutscher Dialog Institutionen – BDDI

Interkultureller Dialog e.V.

Jehoschua Ahrens: Juden, Christen und Muslimen liegt eine historische Chance zur Zusammenarbeit vor

(Köln, 20.10.2015) Im Rahmen der Gesprächsreihe “Lebens- und Glaubenswelten in Deutschland – Die Wahrnehmung des ‘Anderen’ in unseren Köpfen” referierte Jehoschua Ahrens, ehemaliger Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, in den Vereinsräumlichkeiten des Interkultureller Dialog e.V. über das jüdische Leben in Deutschland und das Judentum im Allgemeinen.

Jehoschua Ahrens begann seine Ausführungen zum Judentum, welche die erste der drei monotheistischen Religionen ist, mit einer überblicksartigen Rekonstruktion der über 5.000 jährigen Historie dieser Religion. Dabei orientierte sich Ahrens hauptsächlich an der 2.000 jährigen – bis heute andauernden – europäischen und dabei insbesondere der deutschen Entwicklung des Judentums von der Zeit der Römer bis in das moderne 21. Jahrhundert. Der Referent ging auch auf die drei großen Strömungen im Judentum, nämlich die liberale, die modern-orthodoxe und die ultraorthodoxe, ein.

In seinem Vortrag widmete sich Ahrens auch einer vergleichenden Betrachtung zwischen dem Islam und dem Judentum, wobei er einen Schwerpunkt auf die außerordentlich vielen und wichtigen theologischen Gemeinsamkeiten setzte.

„Lange Zeit und ausgiebig genug wurden auf die Unterschiede zwischen unseren Religionen hingewiesen. Es ist an der Zeit, uns in unseren Gemeinsamkeiten wiederzufinden.“

J. Ahrens

Ahrens betonte, dass trotz bestehender Unterschiede, die Gemeinsamkeiten „der Völker des Lichts/Völker der Bücher“ überwiegen würden. Beispielhaft führte der Redner die gemeinsame Erfahrung von Muslimen und Juden in Europa an, die sich überwiegend als Minderheiten in den europäischen Gesellschaften integrieren mussten und dabei auf ähnliche Hindernisse gestoßen sind bzw. stoßen. Weitere Gemeinsamkeiten sind im religiösen Verhalten zu erkennen: So ist die religiöse Reinheit der Ernährung („helal“ / “koscher“) oder das Ritual der Beschneidung eine ausschlaggebende Gemeinsamkeit.

„Juden, Christen und Muslime sind sich – trotz bestehender politischer, kultureller oder religiöser Differenzen – sehr nahe. Ihnen liegt eine historische Chance vor, sich bei gemeinsamen Interessen zusammenzutun und sich für interreligiösen und interkulturellen Dialog einzusetzen.“

J. Ahrens