TrashArt: aus Müll wird Kunst

TrashArt

Das JugendForum des Ikult lädt die Kinder aus Köln und Umbgebung zu TrashArt ein.

Was ist TrashArt?

Ihr kennt das: „Kein Wasser verschwenden! Den Akku nicht in der Steckdose lassen! Strom sparen…“
Es gibt viele Methoden, um die Umwelt zu schonen. Wir möchten Dir eine ganz neue Methode vorstellen, die auch Spaß macht: TrashArt!

Komm uns besuchen und schaue in unsere Austellung. Hier zeigen wir dir viele interessante Kunstgegenstände, die andere aus Müll hergestellt haben. Du hast richtig gehört: Wir verwandeln Müll in Kunst. Auch Kinder sind unter den Künstlern. Auf diese Weise macht Umweltschutz Spaß.

Wir sparen Material, indem wir das benutzen, was wir zur Verfügung haben und das, was weggeworfen wurde. So führt man sich den eigenen Verbrauch (die Erwachsenen sagen: Konsum) vor Augen und erkennt, das nicht alles Müll ist, was man wegwirft.

Entdecke Deine kreativen Fähigkeiten bei kleinen Gruppenarbeiten. Hast du Lust, eine neue Seite des Umweltschutzes kennenzulernen? Dann komm‘ vorbei und mach‘ mit!

Leitung

TrashArt findet im Rahmen des Projekts „ikult unterwegs in Sachen Klimaschutz“ statt. Die Leitung für TrashArt haben Betül Eroğlu (ikult-JungendForum) und Muhammet Bilik.

Besondere Gäste

Arndt Klocke

Arndt Klocke

MdL (GRÜNE), Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie.

Dr. Rolf Albach
Dr. Rolf Albach

GGS Johannesschule
Klasse 3a

Wann: Samstag, 23. März 2013 16:00 – 19:00 Uhr
Wo: Interkultureller Dialog e.V. Niehler Straße 308 | 50735 Köln
Anmeldung: 0221 – 168 179 42 | info@ikult.com

„Lust auf Tee?“ erhält Startschuss

„Lust auf Tee?“ – Alt-OB Fritz Schramma und Bürgermeister Manfred Wolf starten das Projekt „Lust auf Tee?“

Der Alt-OB Kölns, Fritz Schramma und Bürgermeister Manfred Wolf von Köln haben am 20. Februar dem Teeprojekt „Lust auf Tee?“ den Start gegeben. Sowohl Alt-OB Herr Schramm als auch der amtierende Bürgermeister Manfred Wolf übernehmen bei diesem Projekt eine wichtige Rolle. Bürgermeister Wolf übernimmt die Schirmherrschaft und Alt-OB Schramma die ideelle Unterstützung für das interesannte Projekt.

Menschen verschiedener Herkunft besuchen sich zu Hause in angenehmer Atmosphäre, um sich näher kennen zu lernen. Möchten auch Sie teilnehmen? Dann laden wir Sie herzlich zu unseren nächsten Veranstaltungen im Rahmen des Projektes ein. Dabei erleben Sie die Zubereitung von Tee aus verschiedenen Kulturen.

So einfach wie genial: Die Aktion „Lust auf Tee?“ ist für alle Bürger und Bürgerinnen leicht verständlich und umsetzbar. Einen ersten Schritt auf den Nachbarn zu gehen, ihn ansprechen und freundlich einladen – der erste Schritt zu einem besseren Miteinander, zu einem friedlicheren Zusammenleben, zum schrittweise Kennenlernen. Eine Einladung zum Gespräch zwischen Kulturen ist selbst ein Stück Kultur. Gehen wir diesen ersten leichten Schritt!
Fritz Schramma

Haben wir Sie begeistert und wollen Sie mitmachen? Dann treten Sie einfach und unkompliziert mit uns in Kontakt (Kontaktformular) und schreiben Sie eine E-Mail an lustauftee@ikult.com oder rufen Sie bei uns im Büro an.

Beileid

Wir trauern um die vielen Menschen, die bei dem Erdbeeben in Van/Türkei gestorben sind. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen und auch denjenigen, die duch diese Katastrophe verletzt oder ihr Zuhause sowie Hab und Gut verloren haben.

Die neue Internetseite geht online

Es ist uns eine große Ehre & Freude die 3. Internetseite des Vereins Interkultureller Dialog e.V. (ikult e.V.) präsentieren zu können.

Haben Sie Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen für uns, lassen Sie es uns wissen. Wir nehmen Beiträge gerne auf.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie lieber Besucher oder liebe Besucherin, eine angenehme Zeit hier bei uns verbringen werden.

Ihr ikult – Team

Wir trauern mit Norwegen

Unser Herzliches Beileid!
Wir bedauern zutiefst den Tod von vielen Menschen, die durch einen Anschlag und ein grausames Massaker in Norwegen ihr Leben verloren haben. Wir nehmen an der Trauer der hinterbliebenen Familien teil und wünschen Ihnen viel Geduld und viel Kraft.

Für uns hat der Terror weder eine Religion noch eine Nation. Deswegen ist der interkulturelle Dialog und das friedliche Zusammenleben von Menschen für uns in unserer heutigen Zeit umso bedeutender.